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News zur Detektei

Falsche Krankmeldungen, eine Detektei kann helfen

17.02.2017

Der beste Schutz gegen falsche Krankmeldungen: eine Detektei!

Die Gründe fürs Blaumachen sind vielfältig

Die Detektei CONTECTA in Hannover, spezialisiert bei der Aufklärung von Lohnfortzahlungsbetrug, so der korrekte Fachausdruck fürs Blaumachen, weiß Interessantes und Überraschendes über die vielfältigen Motive der Sünder zu berichten.
Viele Mitarbeiter, die sich ein paar Tage krankschreiben lassen, obwohl sie kerngesund sind, handeln oft naiv und sind sich nicht bewusst, dass sie nicht nur einen Vertrauensbruch gegenüber ihrem Arbeitgeber begehen, sondern schlicht und einfach Betrug, der rechtlich mit § 263 StGB als Straftat geahndet werden kann. Das häufigste Motiv für dieses 'harmlose' Blaumachen ist die irrige Meinung vieler Angestellten, sie hätten das Recht auf ein paar Tage krank. Ist das 'Jahreskonto' noch nicht ausgeschöpft, bleibt man schlicht und einfach 'krank' zu Hause. Auch wenn nach 3 Tagen ein Arztzeugnis fällig wird, zögern viele nicht, sich dieses ohne Bedenken zu besorgen.
Krankschreiben wird auch oft als stiller 'Protest' gegen den Arbeitgeber oder bei Schwierigkeiten am Arbeitsplatz eingesetzt. Anstatt die Probleme im Betrieb anzusprechen, bleibt man der Arbeit einfach fern.
Obwohl es auch immer wieder vorkommt, dass falsches Krankschreiben von ganzen Belegschaften im Arbeitskampf als Mittel zur Durchsetzung von Interessen eingesetzt wird, bleibt das Blaumachen zumeist die individuelle Strategie eines einzelnen Mitarbeiters. Es ist nach wie vor bei der Mehrzahl der Arbeitskollegen verpönt und wird als 'unsolidarisches Verhalten' abgelehnt. Darum ist es versteckt und für ungeübte Ermittler schwer nachzuweisen.

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News zur Detektei

Eigenbedarf?

12.02.2017

Wie können sich Mieter gegen falsche Tatsachen wehren? Wenn der Vermieter wegen Eigenbedarf kündigt kann auch eine Detektei eingeschaltet werden.

Ein interessanter Artikel hierzu auf Focus.de
News zur Detektei

Kavaliersdelikt Blau machen – Detektei Kiel* hilft

16.01.2017

Die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zählt zu einer der großen Errungenschaften unseres Sozialstaates. Danach ist der Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet, dem Arbeitnehmer während eines Zeitraums von sechs Wochen den Lohn oder das Gehalt auszuzahlen. Diese Regelung wird allerdings von immer mehr Arbeitnehmer dazu missbraucht, statt einen "kostbaren" Urlaubtag zu opfern, sich für einige Tage krankzuschreiben zu lassen, ohne das eine nennenswerte Krankheit auch tatsächlich vorliegt. Dieser Missbrauch hat sich geradezu zu einem wahren Volkssport entwickelt. Auch das dürfte zu der irrigen Annahme geführt haben, dass es sich hierbei lediglich um ein leichtes Kavalierdelikt handelt. Die Detektei Kiel* (*Einsatzregion) kann hier helfen.
Wer sich krankschreiben lässt, ohne das eine Erkrankung vorliegt, begeht einen vorsätzlichen Lohnfortzahlungsbetrug, der als eine Straftat geahndet wird. Die Konsequenz daraus ist meist die fristlose Kündigung. Eine vorherige Abmahnung ist in solchen Fällen grundsätzlich nicht erforderlich. Ein fristloser Kündigungsgrund besteht aber auch dann, wenn der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber lediglich androht, sich krankschreiben zu lassen, wenn nicht der von ihm beantragte Urlaubstag auch genehmigt wird.

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News zur Detektei

Lohnfortzahlungsbetrug - Die vorgetäuschte Krankheit

20.11.2016

Immer mehr Arbeitnehmer lassen sich aus verschiedenen Gründen krankschreiben. Nicht immer steckt eine Krankheit dahinter, oftmals besteht auch einfach nur der Wunsch nach einem freien Tag ohne dafür einen Urlaubstag opfern zu müssen.

Was tun bei Lohnfortzahlungsbetrug?